Schon 2500 Tennisellebogen behandeld, mehr als 70% der Patiënten haben sich erholt

Vertreten in die Schweiz durch IGZ Instruments AG

In Austria ist gerade angefangen Dr. Matthias Wlk, Orthozetrum in Wien

 

STANDARDMETHODE ZUR BEHANDLUNG VON TENNISELLENBOGEN

Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis) ist der häufigste orthopädische Zustand. Weltweit erleiden jährlich 2 % der Bevölkerung einen Tennisellenbogen, der häufig zwischen dem vierzigsten und fünfzigsten Lebensjahr auftritt. Forscher haben nachgewiesen, dass sogar jährlich 10 % der Menschen innerhalb dieser Altersgruppe unter einem Tennisarm leiden.

Im Gegensatz zu dem, was der Name vermuten lässt, wird ein Tennisarm in weniger als 5 % aller Fälle durch Tennis verursacht. Die Ursachen können häufig wiederholte Bewegungsabläufe in Verbindung mit einer Überlastung des Strecksehnenansatzes am Ellenbogengelenk oder infolge einer Degeneration sein (da die Sehne mit zunehmendem Alter an Flexibilität verliert).

Bei einem Tennisellenbogen tritt der Schmerz an der Außenseite des Ellenbogens auf. Dieser Schmerz kann auf den Unterarm und das Handgelenk ausstrahlen. Die Beschwerden kommen, wenn Sie die Streckmuskulatur des Handgelenks und der Hand anspannen, z. B. wenn Sie mit der Hand etwas aufheben möchten.

ITEC Medical hat ein neues revolutionäres und patentiertes Injektionsverfahren entwickelt, wodurch die Heilungschancen im Vergleich zu den derzeitigen Behandlungsmethoden größer sind.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über alles Wissenswerte zum Tennisellenbogen. Unter 'Patient' finden Sie Antworten auf alle Fragen zum Tennisellenbogen. Unter 'Hausarzt' werden alle medizinischen Aspekte, Referenzen und evidenzbasierten Studien erläutert und unter 'Orthopäde' finden Sie hilfreiche Informationen, um den Orthopäden bei seiner Arbeit mit dem ITEC Gerät zu unterstützen.

Presse

ITEC Medical hat ein neues revolutionäres und patentiertes Injektionsverfahren entwickelt, wodurch die Heilungschancen im Vergleich zu den derzeitigen Behandlungsmethoden größer sind.