Referentzen

Folgende wissenschaftliche Arbeiten beziehen sich auf den Tennisellenbogen:

  1. Work-Related Risk Factors for Lateral Epicondylitis and Other Cause of Elbow Pain in the Working Population. (Arbeitsbedingte Risikofaktoren für Laterale Epicondylitis und andere Ursache von Schmerzen im Ellbogen in der arbeitenden Bevölkerung.)
    Dieser Artikel zeigt den Zusammenhang zwischen Überlastungen und Tennisellenbogen auf. Allgemeine Informationen.
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  2. Comparative Effectiveness of Injection Therapies in Lateral Epicondylitis.(Vergleichende Wirksamkeit von Injektionstherapien bei Lateraler Epicondylitis.)
    Sehr bedeutender Artikel: eine Übersicht aller namhaften Studien mit Injektionen. Dabei wird geprüft, welche Flüssigkeiten wirksam sind. Die Schlussfolgerung ist, dass noch weitere Nachweise erforderlich sind, wobei sich einige Flüssigkeiten als vielversprechend erweisen. Siehe hierzu die Tabelle auf Seite 8: alles, was links von dem Strich liegt ist wirksam: Eigenblut (reines Blut, vom Patienten selbst abgenommen), PRP (plättchenreiches Plasma in Form von zentrifugiertem Blut, wobei nur die Plättchen verwendet werden), Hyaluronsäure, Prolotherapie (= Dextrose, eine Art Zuckerlösung).Folgende Mittel scheinen ineffektiv zu sein: Botox, Kortikosteroide, Glucosamin, Polidocanol. Viele Ärzte kennen diese entscheidende Studie nicht. Verweisen Sie in jedem Fall darauf! Denise verwendet Eigenblut. Sie startet eine Studie, um mit Hilfe von ITEC Vergleiche anzustellen: Eigenblut/Dextrose/nur einstechen (dann stets Blut in die Sehne). Der Gedanke hinter Eigenblut und PRP ist, dass Blutplättchen günstige Stoffe besitzen, wodurch die Heilung der Sehne gefördert werden kann.
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  3. Lateral epicondylitis A review of pathology and management.(Laterale Epicondylitis: Eine kritische Überprüfung von Pathologie und Management).
    Allgemeine Artikel zu Tennisellenbogen, die gut in einem Rutsch zu lesen sind, selbst wenn Sie kaum etwas darüber wissen.
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  4. Cadaver study on the accuracy of manual injection therapy of the LE. (Kadaverstudie zur Genauigkeit der manuellen Injektionstherapie von LE.) Presented at the NOV Congress 2014 and sent in to the coming ISAKOS Congress 2015. (Auf dem NOV Congress 2014 präsentiert und für den anstehenden ISAKOS Congress 2015 angekündigt.)
    Die Kadaverstudie von Prof. Dr. D. Eygendaal beweist, dass manuelle Injektionen unwirksam sind: nur 30 % aller hocherfahrenen Chirurgen treffen die Sehne. Oftmals erfolgt der Einstich intraartikulär in das Gelenk, anstatt in die Sehne. Es werden größere Mengen von 1 - 2 ml injiziert, und trotzdem falsch verabreicht!Hinweis zur kürzlichen Kadaverstudie Denise: Mit ITEC injizieren wir 0,5 ml mit hundertprozentiger Genauigkeit (der aktuelle Bericht wird in Kürze auf dieser Website erscheinen)
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  5. ITEC Medical pilot study on first 25 patients. (ITEC medizinische Pilotstudie an den ersten 25 Patienten.) Presented at ISAKOS Congres 2015. (Auf dem ISAKOS Congress 2015 präsentiert).
    Bericht über die ersten 25 Patienten, die mit ITEC behandelt wurden, wobei die Behandlung noch mittels Perforation und ohne Injektion durchgeführt wurde. Durch diese Studie sollte die Sicherheit der Behandlung nachgewiesen werden. Das Ergebnis: keine Komplikationen wie z. B. Infektionen nach der Behandlung.
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  6. Study Ultrasound measurements of the LE. (Studie mit Ultraschallmessungen von LE.) Leaflet presented at the Amphia Science day 2014. (Auf dem Amphibia Science day 2014 vorgestellter Artikel).
    Studie von Prof. Dr. D. Eygendaal, bei der Ultraschallmessungen an Patienten mit Tennisellenbogen durchgeführt wurden. Das Ergebnis: Große Variationen bei der Tiefenlage der ECRB-Sehne. Dies zeigt somit, dass eine Tiefenmessung ratsam ist.
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